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Buntes Leben in Arbergen

Bereits das fünfte Jahr in Folge luden das AWO Pflegeheim Rosmarie-Nemitz-Haus und die AMeB-Begegnungsstätte Arbergen zum gemeinsamen Neujahrsempfang ein. Zahlreiche Gäste folgten der Einladung und genossen im großen Saal des AWO Sozialzentrums neben einem leckeren Buffet und musikalischen Klängen die Gespräche und Reden.

Viele Nachbarn aus dem Stadtteil, zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeheims, Ehrengäste und Kooperationspartner nahmen an den langen Tafeln Platz und stießen gemeinsam auf das neue Jahr an. Herzlich begrüßt wurden sie von der AWO-Präsidentin Eva-Maria Lemke-Schulte. Die AWO-Präsidentin dankte den vielen Haupt- und Ehrenamtlichen für ihr Engagement. "Wir sind ein multikultureller Verband, wir sind gut aufgestellt und wir sind für Bremen unverzichtbar mit unseren Leistungen, die wir erbringen", so Eva-Maria Lemke-Schulte.

Begegnungsstätten lebendig halten

Hubert Resch, Vorsitzender von "Aktive Menschen in Bremen" (AMeB), betonte in seinem Grußwort, wie wichtig es sei, in allen Stadtteilen funktionsfähige Begegnungsstätten zu betreiben. Er dankte allen Ehrenamtlichen der Begegnungsstätte in Arbergen und deren Leiterin Christa Sönksen. "Sie haben dafür gesorgt, dass diese Begegnungsstätte eine positive Ausstrahlung hat", so Resch. Als Ehrengast war Bremens ehemaliger Bürgermeister Henning Scherf geladen, der im letzten Jahr Pate einer der vierzehn AMeB-Begegnungsstätten wurde. "Wir wollen alle dazu beitragen, dass ältere Menschen nicht vergessen werden, sondern dass sie in der Mitte unserer Gesellschaft bleiben", so Henning Scherf. Um das zu erreichen müssen die Senioren-Treffs lebendig gehalten werden, so Scherf weiter. Er selbst geht mit bestem Beispiel voran und besucht regelmäßig die Begegnungsstätte Vahrer See, um sich dort aktiv einzubringen. Eine Kostprobe dessen gab er auch während seiner Gastrede und las zur Unterhaltung der Gäste Geschichten von Karl Lerbs und Hermann Gutmann vor.

Tolles Team und buntes Leben

"Das Pflegeheim im Rosmarie-Nemitz-Haus ist voll belegt und das liegt nicht nur daran, dass das Haus nach der Sanierung so schön aussieht", so Petra Sklorz, Geschäftsführerin der Pflegegesellschaften der AWO Bremen. "Das liegt vor allem an den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die hier eine richtig gute Arbeit leisten." Das vergangene Jahr ließ Christa Sönksen, die Leiterin der Begegnungsstätte, in ihrem Grußwort Revue passieren. Ob Rollator-Führerschein, ein maritimes Fest oder ein Konzert des Bremer Kaffeehaus-Orchesters - in der Begegnungsstätte ist immer etwas los. Auch für dieses Jahr ist schon einiges geplant. "Durch die Kooperation mit der Begegnungsstätte findet sehr viel buntes Leben im Haus statt", betonte Petra Sklorz, die allen Beteiligten herzlich dafür dankte.

 

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