Sie befinden sich hier:
Beratung für Asylsuchende
Im Auftrag der Sozialbehörde der Stadt Bremen betreut die AWO Asylbewerber aller Nationen und Kulturen. Von der Ankunft in der Zentralen Aufnahmestelle über die Aufnahme in einem der drei AWO Übergangswohnheime bis zu der Zeit, in der sie privaten Wohnraum beziehen dürfen. Auch bei der Rückführung in ihr Heimatland werden sie von uns unterstützt.
Kontakt
AWO Kreisverband Bremen e.V.
Referatsleitung: Edith König
- Tel.:
- 0421 - 49 19 -167 / -188
- Fax:
- 0421 - 49 19 05 5
Erstaufnahme der Asylbewerber
Kontakt: Doris Hadeler
- Tel.:
- 0421 – 83 45 02
- Fax:
- 0421 – 2 40 59 06
Übergangswohnheime
Die drei Übergangswohnheime der AWO Bremen sind unterschiedlich konzipiert. Die Aufnahmekapazizät reicht von 100 Plätzen im kleinsten Wohnheim bis zu 170 Plätzen in der größten Einrichtung. Insgesamt werden 320 Plätze für Familien und Einzelpersonen angeboten. Im Gegensatz zur Erstaufnahme verpflegen sich die Bewohner hier selbst.
Beratungsstellen für Flüchtlinge
- unterstützen Familien und Einzelpersonen bei der Suche nach geeignetem Wohnraum
- organisieren den Wechsel aus einem Übergangswohnheim in eine Wohnung und beraten nach dem Einzug in eigenen Wohnraum
- beraten Asylbewerber und Flüchtlinge in Fragen zum Aufenthalts-, Arbeits- und Ausländerrecht
- helfen beim Ausfüllen von Anträgen und Formularen
- vermitteln in Deutschkurse
- beraten in Sachen Schul- und Berfusausbildung
- bieten Unterstützung in Erziehungs- und Gesundheitsfragen sowie bei Familienkonflikten
- beraten Familien und Einzelpersonen, die in ihr Heimatland zurückkehren möchten und unterstützen sie bei der Organisation der Rückkehr
Region Nord
AWO Kreisverband Bremen e.V.
Leverkenbarg 1
28779 Bremen
Ansprechpartnerin : Andrea Nolte – Buschmann
- Tel.:
- 0421 – 60 77 98
- Fax:
- 0421 – 60 77 98
- a.nolte-buschmann@awo-bremen.de
IOM / REAG
AWO Kreisverband Bremen e.V.
Am Wall 113
28195 Bremen
Ansprechpartnerin: Valentina Tuchel
- Tel.:
- 0421- 33 77 18 7
- Fax:
- 0421- 33 77 18 5
- v.tuchel@awo-bremen.de
Rückkehrhilfen werden international von IOM (International Organisation for Migration) angeboten. Im Auftrag der Bundesregierung wurde für Deutschland das sogenannte REAG/GARP-Programm entwickelt:
REAG steht für Reintegration and Emigration Programme for Asylum-Seekers in Germany,
GARP steht für Government Assisted Repriation Programme.
Hierzu gehört die Buchung eines Reisetickets in das jeweilige Heimatland sowie finanzielle Hilfen. Unterstützt und beraten werden:
- Asylbewerber
- Abgelehnte Asylbewerber
- Anerkannte Flüchtlinge
- Kriegs- und Bürgerkriegsflüchtlinge
- Ehemalige Vertragsarbeitnehmer aus Vietnam
- Opfer von Zwangsprostitution und des Frauenhandels
- Illegale, wenn sie eine Grenzübertrittsbescheinigung und einen Pass besitzen
- Weiterwanderer