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Bewerbungswerkstatt startet in Gröpelingen

AWO ProSozial, die Einrichtung für Beschäftigung und Bildung, hat kürzlich ein neues Projekt gestartet: Die vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Bewerbungswerkstatt. Arbeitssuchende mit Fluchterfahrungen oder Migrationshintergrund erfahren hier Unterstützung beim Verfassen ihrer Bewerbung. Mit Assistenz von professionellen Fachkräften können an digitalen Arbeitsplätzen Anschreiben verfasst oder überarbeitet sowie Unterlagen gescannt und gedruckt werden.

„Wenn Menschen sich auf eine konkrete Stellenanzeige bewerben möchten, ihnen aber das nötige Equipment fehlt oder sie sich noch nicht fit genug in der deutschen Sprache fühlen, bekommen sie in der Bewerbungswerkstatt Unterstützung“, sagt Projektleiterin Larissa von Döllen. „Stimmt das Layout? Der Lebenslauf? Muss ich ein ansprechenderes Foto haben für meine Bewerbung? All das sind Fragen, bei denen die Ratsuchenden Unterstützung finden“, so die AWO-Mitarbeiterin. Die Bewerbungswerkstatt ist bereits gut vernetzt und Teil des „Netzwerks Integration im Bremer Westen“, das mit einem breiten und verzahnten Angebot an Teilprojekten die Arbeitsmarktintegration von Migrant*innen, insbesondere Geflüchteten fördern möchte.

Für die Beratungen in der Bewerbungswerkstatt werden die Arbeitssuchenden gebeten, neben Stellenbeschreibungen und/oder Adressen potentieller Arbeitgeber ihren Lebenslauf und Zeugnisse auf usb-Stick oder online abrufbar mitzubringen. Grundkenntnisse in Deutsch oder eine dolmetschende Begleitung sind Voraussetzung.

Die Beratung erfolgt nach Terminvereinbarung im Nachbarschaftshaus Helene Kaisen (Beim Ohlenhof 10, 28239 Bremen) im Rahmen der regulären Öffnungszeiten jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 10:00 – 13:00 Uhr und 14:00 – 16:00 Uhr, sowie nach telefonischer Vereinbarung.

Kontakt:

bewerbungswerkstatt@awo-bremen.de

Tel.: 0163-9716562

Flyer

 

Gefördert durch die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

  

Das Angebot gehört zum Netzwerk Integration im Bremer Westen.

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