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Ob in Präsenz oder digital - Altbewährtes und neue Highlights bei der „U3G“

Wissensdurstige in der nachberuflichen Lebensphase können sich trotz der Pandemie auf ein breites Angebot an anregenden Themen freuen. Die „Universität der 3. Generation“ (U3G), das seit zehn Jahren erfolgreiche Bildungsprojekt der AWO Bremen, startet mit einem umfangreichen Programm sowie einigen Neuerungen im organisatorischen Ablauf ins Sommersemester 2021.

Ab Mitte April bietet die „U3G“ einen Mix aus Präsenzveranstaltungen und Online-Angeboten an. Aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist die Teilnehmendenzahl bei Präsenzveranstaltungen leider sehr begrenzt. Künftig werden die freien Plätze für Vorträge, Kurse oder Führungen durch ein computergesteuertes Zufallsprinzip vergeben, falls die Anzahl der eingegangenen Anmeldungen die Anzahl der freien Plätze übersteigt. Präsenzveranstaltungen können zudem nur im Rahmen der gesetzlichen Regelungen stattfinden und werden ggf. als reine Online-Veranstaltung angeboten.

Die virutelle U3G

Alle, die nicht die Möglichkeit haben vor Ort teilzunehmen, können über die „virtuelle U3G“ dabei sein. Bei zahlreichen Veranstaltungen, die im Internet übertragen werden, gibt es vielfältige Möglichkeiten: Wer online teilnehmen möchte, aber nicht über ein internetfähiges Endgerät verfügt, hat die Möglichkeit, ein Tablet gegen eine Kaution zu leihen. Eine Einweisung in die grundlegenden Funktionen für das Abrufen des digitalen Angebots gibt es bei der Ausleihe. Begleitend können nach Terminabsprache in einer „Digitalen Sprechstunde“ bei einem Telefon- oder Videoanruf sowie per E-Mail alle Fragen geklärt werden. Zudem gibt es die Möglichkeit, Unterstützung durch ein „digitales Tandem“ zu bekommen und ggf. die Veranstaltungen über das Internet mit einer anderen Person zu erleben.

Wissenschaft, Kunst, Musik - viele Highlights im Programm

Neben den organisatorischen Neuerungen gibt es wie gewohnt ein inhaltlich breit gefächertes Programm: Bei verschiedenen Führungen kann man die Geschichte von Annemarie Mevissen oder anderen bekannten Bremer Frauen kennenlernen. Es finde Stadtteilführungen durch Gröpelingen statt und der Rundgang auf dem Osterholzer Friedhof aus dem letzten Jahr wird nachgeholt. In Kooperation mit „StattReisen“ wird es die Führungen „Das Bremer Haus“ und „Bremen von oben“ geben. Zudem sind Besuche bei der Aquaponikanlage „Watertuun“ geplant. In einem gemeinsamen Wasserkreislaufsystem werden hier Fische und Pflanzen kultiviert. Teilnehmer*innen werden zur Auseinandersetzung mit dem „Sommernachtstraum“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy eingeladen und im Bereich Kunst gilt es Vorträge über Pablo Picasso nachzuholen. Corona ist nicht nur in organisatorischer Sicht ein Thema, sondern auch inhaltlich. Die Vorträge „Alles anders? – Leben und Lernen mit der Corona Viren Pandemie“ und „Lass mich! Muss mich da jetzt mal kurz reinsteigern!“ setzen sich auf unterschiedliche Weise mit der Pandemie auseinander.

Die „Universität der 3. Generation“ ist ein Bildungsprojekt der AWO Bremen für Menschen in der nachberuflichen Lebensphase. Gefördert wird sie vom AWO Kreisverband Hansestadt Bremen e.V. und dem Verein Aktive Menschen Bremen e.V. (AMeB). Das Sommersemester-Programm der U3G liegt öffentlich aus (z. B. in der Zentralbibliothek), steht in hier zum Download bereit und wird auf Wunsch zugeschickt. Ehrenamtliche Dozierende und Förderer sind der U3G jederzeit herzlich willkommen.

Kontakt:

Bruno Steinmann, Projektleitung „Universität der dritten Generation“

Telefon 0421– 790257

E-Mail: uni-der-dritten-generation@awo-bremen.de

 

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