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Solidaritätsbekundungen nach Anschlag auf AWO-Geschäftsstelle

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

wir danken Euch und Ihnen herzlich für die vielen uns zugetragenen Solidaritätsbekundungen, die uns nach dem Anschlag* auf die Geschäftsstelle der AWO Bremen erreicht haben.

Solidarität macht stark – und deshalb sind Eure/Ihre Worte uns sehr wichtig. Wir sind ebenfalls entsetzt über den Ausbruch an Gewalt und können nur hoffen, dass in Zukunft eine respektvolle und sachliche Form der Auseinandersetzung wieder die Oberhand gewinnt.

In diesem Sinne wünschen wir Euch und Ihnen einen schönen 1. Mai - wenn auch unter schwierigen Bedingungen!

Eva-Maria Lemke-Schulte

Präsidentin der AWO Bremen

 

*In der Nacht vom 28. auf den 29. April 2020 wurde auf die Geschäftsstelle der AWO Bremen ein Farb- und Steinanschlag verübt. Der oder die Täter*innen haben gewaltsam Eingangstüren zertrümmert, Beschilderungen demoliert und Farbe auf die Fassade geschmiert. Die AWO Bremen ist bestürzt und schockiert über diesen Gewaltausbruch. „Wir verurteilen diese feige Tat zutiefst“, sagt Eva-Maria Lemke-Schulte, Präsidentin der AWO Bremen. Glücklicherweise ist den Bewohner*innen im Haus nichts passiert – sie sind in der Nacht mit dem Schrecken davon gekommen. Die AWO Bremen geht von einer politisch motivierten Tat aus und erstattet Anzeige gegen Unbekannt. Die Polizei hat noch in der Nacht die Tat aufgenommen und Ermittlungen begonnen.

 

 

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